Samstag, 21.03.2020 - "Good Mornin Vietnaaam!" - 🇻🇳✌️
Wenn es eine "City of blinding lights" gibt (...wo auch immer sie liegt,London, Tokio, New York) so wird...
Hội An ist nicht 'blendend' im eigentlichen Sinn, aber trotzdem begeisternd... klein und fein, nicht zu touristisch und trotzdem für jeden was dabei, alte Häuser, Kunst, Kultur, Music, Leute, shoppen, Essen, Wasser, Boote... klein und fein eben.
Die Stadt liegt an einer Flussmündung mit direkten Seezugang...viel grün hier um uns herum; Reisfelder,

Palmenhaine

und in den Flussarmen werden
reichlich Fische
gezüchtet.

Wir wohnten etwas außerhalb des Stadtzentrum, die "Villa CoCoon" so hieß das Domizil, liegt an einem Seitenarm eines kleinen Kanals, den wir immer erst mal überqueren müssen, bevor wir zur Straße kommen..., wenn wir zu Fuß laufen. Was wir selten taten und uns lieber die Taxe kommen ließen um uns in die Stadt fahren zu lassen... ÖPNV gibt es hier leider nicht.

Und weil es so viel Wasser hier gibt, zirpt und zwitschert es hier dementsprechend viel... und es pickst & 'mückt'... Mosquittos und so, Ihr versteht... Ich hab sonst nicht so das Problem mit den Viechern, aber diesmal bin Ich dankbar, dass wir etwas 'Fenistil' dabei haben um den Juckreiz zu lindern...
denn mit Mückenschutz hab ich es leider noch weniger!!
Am 2.ten Abend waren wir dann das erste Mal in der schönen Innenstadt und haben das gemacht wofür die Stadt berühmt ist, ihre Lampions bestaunt und durch die Gassen und am Fluss entlang spaziert

Sogar die Toiletten sind mit Lampions versehen, geschmückt...


denn die "HyPa-Beauftragte" (Hygiene&Pandemie) 😋
musste noch 'Material' besorgen...
Mundschutz aus Stoff, waschbar und mit hübschen Design.
Danach bevor es weiterging, erstmal ein kurzer Zwischenstop, direkt am Wasser im "NoodleHouse",
da wo die hausgemachten 'Noodles' noch in der Sonne trocknen, neben den Chilli's

Dann ging es weiter durch die "Altstadt", die direkt am Wasser liegt. Ein Flussarm, an dem sich beidseitig, Lokale, Bars, Restaurants und Geschäfte befinden und man schön dort Abends bei Sonnenuntergang langschlendern kann...

An der 'Promenade', die Straße entlang befand sich die Bootsanlegestelle...

und dort befinden sich auch die meisten Cafe's und die schönen alten (und wohl auch restaurierten) Häuser,


Nach einer Stunde war's dann auch gut und als wir zurück waren, brannten bereits überall die Lampen und Lichter...



So far, see you then...😉 🇻🇳✌️
*Christian und Sylvie*
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Wenn es eine "City of blinding lights" gibt (...wo auch immer sie liegt,London, Tokio, New York) so wird...
Hội An ist nicht 'blendend' im eigentlichen Sinn, aber trotzdem begeisternd... klein und fein, nicht zu touristisch und trotzdem für jeden was dabei, alte Häuser, Kunst, Kultur, Music, Leute, shoppen, Essen, Wasser, Boote... klein und fein eben.
Die Stadt liegt an einer Flussmündung mit direkten Seezugang...viel grün hier um uns herum; Reisfelder,
Palmenhaine
und in den Flussarmen werden
reichlich Fische
gezüchtet.

Am 2.ten Abend waren wir dann das erste Mal in der schönen Innenstadt und haben das gemacht wofür die Stadt berühmt ist, ihre Lampions bestaunt und durch die Gassen und am Fluss entlang spaziert
Sogar die Toiletten sind mit Lampions versehen, geschmückt...
Bevor wir aber weiter in die Altstadt vordringen konnten wollte Sylvie noch
einen kurzen Stopp im "Market"... einlegen,
hier...

denn die "HyPa-Beauftragte" (Hygiene&Pandemie) 😋
musste noch 'Material' besorgen...
Mundschutz aus Stoff, waschbar und mit hübschen Design.
da wo die hausgemachten 'Noodles' noch in der Sonne trocknen, neben den Chilli's
Dann ging es weiter durch die "Altstadt", die direkt am Wasser liegt. Ein Flussarm, an dem sich beidseitig, Lokale, Bars, Restaurants und Geschäfte befinden und man schön dort Abends bei Sonnenuntergang langschlendern kann...
An der 'Promenade', die Straße entlang befand sich die Bootsanlegestelle...

und dort befinden sich auch die meisten Cafe's und die schönen alten (und wohl auch restaurierten) Häuser,
hatten wir dann Glück und bekamen noch rechtzeitig eine "Sunset-Bootstour" bevor Feierabend war...
Ein ganzes Boot allein für 10 € (zu 2.!), da kann man nicht meckern oder ?!

Nun war es wirklich hübsch hier dann lang zu schlendern und gleichzeitig die hübschen alten Häuser zu bestaunen.... und die Lampions konnten endlich voll ihre Wirkung entfalten.

in der Mitte erstma so...'selfie-Time' 😁
dann weiter...
Irgendwann taten uns dann ganz schön die Füße weh und wir nahmen die Taxe zurück in unseren "Kokon"
'Chuc Mung Nam Moi'
Viele dieser Bilder hier sind noch an unserem letzten Tag in Hoi An am Sonntag, 22.3.20 gemacht worden. Ich war Nachmittags zum Sonnenuntergang noch einmal 'unten' und teilweise war es schon um 17.30 Uhr in den Seitenstraßen menschenleer... erstens weil Sonntag war (?!) aber vermutlich auch
weil 'Corona/CoVid-Season' war... 😕
weil 'Corona/CoVid-Season' war... 😕
Alles hat eben seine 2 Seiten...im Leben.
Soweit aus 'Hội An - Stadt der Lampions'.
Am nächsten Tag stand dann der Besuch der
"Golden Bridge" in den "BaNa Hills" auf dem Programm
oder: Disney's World auf vietnamesisch.
"Golden Bridge" in den "BaNa Hills" auf dem Programm
oder: Disney's World auf vietnamesisch.
Dazu mehr im gleichnamigen Post...morgen!
So far, see you then...😉 🇻🇳✌️
*Christian und Sylvie*
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